Was hat die WRRL mit Gemeinden und Städten zu tun?

Es gibt zahlreiche Schnittstellen von gemeindlichem Handeln und Aktivitäten zur Umsetzung der WRRL

In der Schnittmenge liegen die Aufgabenbereiche der Gemeinden als Gewässereigentümer und -nutzer, als Träger der Planungshoheit (gemeindliche Raum- und Umweltplanung) sowie als Zuständige für die Abwasserbeseitigung und die Wasserversorgung.

Städte und Gemeinden können

  • als Multiplikatoren und Informationsträger (Ortskenntnisse),
  • Flächeneigentümer in Gewässernähe,
  • Eigentümer von Gewässern 3. Ordnung und Unterhaltungspflichtiger für diese Gewässer,
  • Maßnahmenträger oder Kooperationspartner von Gewässerentwicklungsprojekten,
  • durch ihre Mitgliedschaft in den Unterhaltungsverbänden und somit einer gezielten Einflussnahme auf die Unterhaltung der Gewässer,
  • durch die Berücksichtigung der EG-WRRL bei Genehmigungsverfahren,
  • durch Betreiben eines ökologisch orientierten Hochwasserschutzes,
  • Steuerung von Infrastrukturmaßnahmen,
  • Verschneidung mit der bauplanerischen Eingriffsregelung,
  • Verwendung von Kompensationsmitteln zur Kofinanzierung von Gewässerentwicklungsprojekten,
  • Nutzung von Kompensationsmaßnahmen als Beitrag zur Umsetzung der WRRL und
  • durch ihre Landschaftspläne als gutachterliche Fachbeiträge

eine wichtige Rolle für die Umsetzung der WRRL spielen.

Chancen für Gemeinden

Es bestehen viele Synergien zwischen gemeindlichem Handeln und Aktivitäten zur Umsetzung der WRRL.  Auf diesen Synergien von Gewässerprojekten basiert das „Mehr-Wert-Schaffende“ dieser Maßnahmen für Städte und Gemeinden.

Hochwasservorsorge

Eine wichtige Synergie mit gemeindlichen Aufgaben besteht zum Hochwasserschutz. Eine Gewässeraue ist ein natürlicher Retentionsraum und bietet somit auch einen Puffer im Hochwasserfall. Viele Gewässerentwicklungsprojekte haben durch die Schaffung von Gewässerauen, dort wo es räumlich möglich ist, gleichzeitig positive Auswirkungen für den Hochwasserschutz.

Holtorfer Bach
Rodenberger Aue

Zusätzlich bereichert ein Gewässer mit einer natürlichen Gewässeraue das Landschaftsbild; das Gewässer, eingerahmt von einem Gehölzsaum wird wieder in der Landschaft als Gewässer erkannt und meistens gern von der Bevölkerung zur Naherholung für Sonntagsnachmittagsspaziergänge genutzt oder sofern ein Radfahrweg vorhanden ist, auch mit dem Fahrrad erkundet.

Städtebauliche Entwicklung

Dass Siedlungsbereiche durch Gewässer aufgewertet werden können und welche Lebensqualität für Menschen mit dem Wasser verbunden ist, wird an prominenten Beispielen wie München mit seiner Isar-Renaturierung oder auch der Hafencity in Hamburg deutlich. Hier geht es um eine gute städtebauliche Entwicklung unter Einbeziehung des örtlichen Oberflächengewässers.

Gewässerstruktur im Siedlungsbereich (Erfurt)

Umweltbildungsprojekte

Bereits Kinder lieben es im und mit dem Wasser zu spielen. Dies gilt es zu nutzen, denn das sind unsere Naturschützer und –kenner von morgen. Was ich kenne, kann ich auch schützen. Und so sind Umweltbildungsprojekte und die Einbindung von Jugendlichen z.B. einer Jugendfeuerwehr, einer Schul-AG bei der Umsetzung von Gewässerentwicklungsmaßnahmen oder der Einrichtung eines „Blauen Klassenzimmers“ nicht hoch genug zu bewerten.

Scharmbecker Bach (Bild: Biol. Station Osterholz)Muehlenriede (Bild: Gymn. Fallersleben)
Jugendfeuerwehr Rullstorf (Bild: JFW Rullst.)

Bauleitplanung und Eingriffsregelung

Besondere „Mehr-Werte“ können durch die Verschneidung mit der Bauleitplanung und der Eingriffsregelung entstehen. Mit der Bauleitplanung haben die Gemeinden die Planungshoheit für die Flächennutzung und die Bebauungsplanung. Wenn es bei der Umsetzung der WRRL um die Verbesserung der Uferstruktur, die Entwicklung von Gewässerauen, Planungen zur Ver- und Entsorgung von Baugebieten und die Durchsetzung von Gewässerrandstreifen geht, ist die gemeindliche Planungshoheit betroffen. Hier können Gemeinden Planungen im Sinne der Ziele der WRRL gestalten.

Besondere Synergien können sich mit der bauplanerischen und naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung ergeben, aufgrund dessen Eingriffe, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Landschaftsbildes oder der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes führen, zu vermeiden bzw. zu kompensieren sind.

Kompensationsmaßnahmen können am Gewässer umgesetzt werden. Sie können auch zur Finanzierung des Eigenanteils von Gewässerentwicklungsprojekten nach der Fließgewässerentwicklungsrichtlinie eingesetzt werden. Auch bei einer Maßnahmenträgerschaft außerhalb der Gemeinde kann die Finanzierung des Eigenanteils ebenfalls über   Kompensationsmittel erfolgen, wenn beispielsweise ein Naturschutzverein die Maßnahmenträgerschaft im Rahmen der Kleinmaßnahmenförderrichtlinie übernommen hat.

Zeitungsartikel Grasberg

Rodenberger Aue

Gewässerunterhaltung

Ein weiterer wichtiger Berührungspunkt besteht im Bereich der Gewässerunterhaltung. Inzwischen werden viele Gewässerentwicklungsmaßnahmen im Rahmen der Gewässerunterhaltung durchgeführt. Die Verbesserung der ökologischen Situation, insbesondere im Zusammenhang mit der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), ist rechtlich im Niedersächsischen Wassergesetz sowie im Wasserhaushaltsgesetz verankert. Die „Pflege und Entwicklung des zu unterhaltenden Gewässers“ gehört nun ebenso zu den Unterhaltungsarbeiten wie die Sicherstellung des ordnungsgemäßen Abflusses. Ziel ist es, beide Punkte in Einklang zu bringen. Dieser Spagat ist nicht immer einfach, bietet aber viele Möglichkeiten, um die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie im Unterhaltungsgeschäft zu verankern und voranzutreiben. Beispiele hierfür sind die schonende Stromstrichmahd mit angepasstem Sohlabstand (In-Stream-Restoration), zeitlich und räumlich variierendes Krauten/Mähen, Belassen von Kies- und Steinsubstraten sowie Totholz in der Gewässersohle, die Anpassung an die Laichzeiten der Fischarten und der Blüten-/Samenbildung typischer Gewässerpflanzen.

Eiter

Auch an Gewässern III. Ordnung können Eigentümer wie Kommunen, Landwirte und Wasser- und Bodenverbände im Rahmen der Unterhaltung ihrer Gewässer III. Ordnung  tätig werden. Insbesondere bei kleinen Gewässern kann eine deutliche Verbesserung des Gewässerzustands infolge einer veränderten Unterhaltung (einseitige bzw. wechselseitige Mahd, Böschungsfuß stehen lassen) erreicht werden. Bei kleinen Gewässern ist bei der Gestaltung der Gewässerunterhaltung im Vorfeld darauf zu achten, ob es sich tatsächlich um ein Fließgewässer oder einen Graben handelt. Während bei einem Fließgewässer die Unterhaltung darauf ausgerichtet ist, die Gewässersohle durch eine ausreichende Fließgeschwindigkeit bei Niedrig- und Mittelwasserstand freizuspülen, werden bei Gräben der Erhalt unterschiedlicher Sukzessionsstadien innerhalb eines Gebietes angestrebt. 

Versuchsstrecke in Peine

Die wib hat zusammen mit dem Wasserverbandstag und den verschiedenen regionalen Akteuren (Landkreis, Landvolk, BUND, Unterhaltungsverbände,…), inzwischen fünf Veranstaltungen zum Thema „Unterhaltung von Gewässern III. Ordnung“ erfolgreich durchgeführt. Aus der ersten Veranstaltung in Burgdorf in der Region Hannover ist inzwischen ein mehrjähriges Projekt zur Unterhaltung an Gewässern III. Ordnung entstanden, in dem an „Modell“-Gewässerstrecken mit differenzierten Arbeiten die natürliche Gewässerentwicklung  gefördert werden und gleichzeitig der ordnungsgemäße Wasserabfluss gewahrt bleiben soll. Betreut wird das Projekt von der Region Hannover, zusammen mit Manfred Tschöpe vom Büro für Projektberatung Umwelt + Nachhaltigkeit aus Hamburg (Link zur Projekt-Seite der Region Hannover).

Gewässerunterhaltung in Bückeburg...und Peine

Abwasserentsorgung

Die Abwasserentsorgung ist Aufgabe der Kommunen. Abwassereinleitungen tragen zur Belastung von Gewässern bei. Hierbei kann es sich um die Einleitung von organischen Schadstoffen, die zur Sauerstoffzehrung im Gewässer führen, Einträge von Nährstoffen, die zur Eutrophierung beitragen oder Einträge von Schadstoffen, die nicht in den Wasserkreislauf gehören wie beispielsweise Arzneimittel, hormonell wirkende Substanzen oder Stoffe, die schädigende Eigenschaften haben, handeln.

Vielfach dienen Fließgewässer als Vorfluter, in die das geklärte Abwasser der Kläranlagen eingeleitet wird. Die Erfolge in der Abwasserbeseitigung der vergangenen Jahrzehnte werden in der folgenden Grafik der Universität Kassel deutlich:

Fließgewässerbelastung (verändert nach Borchardt (1998)

Insbesondere die gesetzlich verpflichtende Einrichtung der biologischen Reinigungsstufe (Denitrifikations- und Nitrifikationsbecken zum Nitratabbau oder Anaerobbecken zur Phosphorelimination) hat in den Kläranlagen eine weitreichende Verbesserung der Einleitungsqualität hervorgebracht.

Momentan wird das Thema Mikroverunreinigungen/Arzneimittel im Gewässer stark diskutiert. Unter anderem können pharmazeutische Wirkstoffe wie beispielsweise Diclofenac nur unzureichend aus dem Abwasser entfernt werden. Sie gelangen meist ungehindert in die Gewässer und damit in den Wasserkreislauf. Das Europäische Parlament hat mit der Richtlinie 2013/39/EU vom 12. August 2013 in Bezug auf die prioritären Stoffe im Bereich der Wasserpolitik beschlossen, welche weiteren Stoffe, die eine Gefahr für die Gewässer darstellen, der EU-Liste prioritärer Stoffe hinzugefügt wird (Anhang X der EU-Wasserrahmenrichtlinie). Zusätzlich ist eine Überwachungsliste eingeführt worden, die auch drei Arzneimittelwirkstoffe (die Hormonpräparate 17alpha-Ethinylestradiol und 17beta-Estradiol sowie das Schmerzmittel Diclofenac) enthält. Diese Substanzen werden überwacht und eventuell später in die Liste prioritärer Stoffe aufgenommen. Die Umweltqualitätsnormen für die neu in die Liste aufgenommenen gewässergefährlichen Substanzen treten 2018 in Kraft.

An der Einleitungsstelle kann zudem hydraulischer Stress insbesondere bei Regenwassereinleitungen nach Starkregenereignissen auftreten. Dieser kann zur Verdriftung der Fauna im Gewässer führen.

Um dies zu vermeiden, können Regenrückhaltebecken oder Versickerungsflächen gerade in Siedlungsbereichen dem Eliminieren der Stoffe und Puffern der hydraulischen Stöße dienen. 

Alle Maßnahmen führen zu einer geringeren Belastung des Fließgewässers, was neben einem geringeren Unterhaltungsaufwand (geringeres Pflanzenwachstum infolge verringerten Nährstoffeintrages im Gewässer) auch ein erhöhtes Artenvorkommen und eine dadurch erhöhte Selbstreinigungskraft zur Folge haben kann.

Wasserversorgung

Neben der Abwasserentsorgung ist natürlich auch die Wasserversorgung ein Berührungspunkt mit der Wasserrahmenrichtlinie. Insbesondere der qualitative und mengenmäßige Schutz des Grundwassers hat hier Priorität. Eine Reduzierung der Stickstoffeinträge, Pestizide und Schwermetalle ist wichtig für die Trinkwasserversorgung. Ein vorsorgender Gewässerschutz ist wichtig, denn je mehr im Vorhinein an schädlichen Substanzen aus dem Wasserkreislauf zurückgehalten wird, muss später nicht bei der Aufbereitung des Trinkwassers mit hohem technischem Aufwand herausgefiltert werden - Integrierter Umweltschutz statt so genannte „End-of-pipe“-Maßnahmen. Zudem spielt auch die Grundwassermengenbewirtschaftung eine Rolle. In einigen Teilen Niedersachsens sinkt der Grundwasserspiegel im Sommer beträchtlich. Eine nachhaltige Grundwassermengenbewirtschaftung steuert die Entnahme so, dass die  Grundwassermenge langfristig nicht abnimmt.

Wasserkreislauf

Naturschutz, Landschaftsplan, Biodiversität

Die Gemeinden haben über das Instrumentarium des Landschaftsplans und Grünordnungsplans die Möglichkeit, Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege sowie die Gestaltung von Grünflächen, Erholungsanlagen und anderen Freiräumen in ihrem Gemeindegebiet zu formulieren (§ 6 NNatG).

So können Vorstellungen zur naturschutzfachlichen und landespflegerischen Entwicklung der Gemeinde geschaffen und „bei sich bietender Gelegenheit“ umgesetzt werden.

Von dieser Möglichkeit hat beispielsweise die Gemeinde Grasberg im Landkreis Osterholz Gebrauch gemacht. Die Gemeinde hat ihr Entwicklungspotential am dortigen Gewässer, der „Wörpe“, gesehen und inzwischen kontinuierlich eine Gewässerentwicklung über 1 ½ Jahrzehnte umgesetzt.

Ein ähnliches Vorgehen hat die Stadt Melle vollzogen, in dem sie in einem Ratsbeschluss festgelegt hat, dass Kompensationsmaßnahmen am Gewässer, der Else, umgesetzt werden sollen. Hieraus sind viele verschiedene Maßnahmenbausteine über viele Jahre entwickelt und umgesetzt worden, die auch durch eine sehr erfolgreiche Kooperation möglich wurden.

Ganz wesentlich für die erfolgreiche Umsetzung von Maßnahmen an der Else  war,  dass Vereine, Verbände, Institutionen, Landwirte, Jäger, Bezirksförster sowie alle anderen Flächennutzer in den Umsetzungsprozess einbezogen wurden. Fördermittel, für die jeweils unterschiedliche Akteure  berechtigt waren, konnten so optimal eingesetzt werden, um durch Maßnahmenbündelung und -verknüpfung eine kontinuierliche Umsetzung des Fließgewässerkonzeptes zu erreichen. Diese auf Kooperation und Kommunikation ausgerichtete Vorgehensweise ermöglichte unter Einbindung und mit Zustimmung aller Gebietsbetroffenen langfristig einen zusammenhängenden Landschaftsraum durch intensive und dauerhafte Netzwerkarbeit immer weiter zu entwickeln.

Die Initiative zur Gewässerentwicklung kann auch von einer UNB und/oder der UWB ausgehen, die im Fall der Billerbeck die Maßnahmenträgerschaft für ein Gewässerentwicklungsprojekt in der Gemeinde Melbeck im Landkreis Lüneburg übernommen haben.

Die Auswirkungen der Renaturierungsmaßnahmen auf die Flora und Fauna werden selten exakt erfasst. Aber die Aussagen vieler Fischereivereine bestätigen, dass nach der Umsetzung geeigneter Renaturierungsmaßnahmen der Bestand an beispielsweise Neunaugen, Mühlkoppen oder Meerforellen wieder zugenommen hat.

Wörpe (Bild: Gemeinde Grasberg)Billerbeck

Tourismus

Was macht eine Region, Stadt oder Gemeinde attraktiv für seine eigenen Bürger oder Touristen von außerhalb? Hierzu zählen unbestritten eine attraktive Landschaft mit Freizeitangeboten und Erholungswert.

Das Befahren von Fließgewässern mit Kanus und Booten gehört dazu. Dies ist u.a. in Niedersachsen auf der Örze im Landkreis Celle oder verschiedenen Fließgewässern im Landkreis Harburg wie der Seeve und der Este möglich. Wichtig ist, Naturschutzaspekte beim Bootsfahren zu berücksichtigen, denn Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde, um langfristig Freude an unseren Fließgewässern haben zu können.

Die Gemeinde Ostercappeln im Landkreis Osnabrück hat als touristisches Angebot einen Fließgewässer-Lehrpfad längs des örtlichen Venner Mühlenbachs eingerichtet und auf drei Kilometern Länge Informationstafeln aufgestellt.

Hier werden Themen wie

  • Ursprung, Verlauf und Zusammenfluss des Mühlenbachs;
  • Versichern statt ableiten - Hochwasserschutz;
  • Der ewige Kreis - Wasserkreislauf und Wassernutzung;
  • Pioniere am Uferrand - Uferbegleitende Gehölze,
  • Im nassen Element - Tiere am und im Wasser,
  • Der grüne Schutzstreifen - Pflanzen am und im Wasser,
  • Vögel mit feuchten Füßen,
  • Land(wirt)schaft,
  • Stationen und Bachlauf vorgestellt.

Weitere interessante Attraktionen sind Radwanderwege längs der Fließgewässer oder das Angebot von naturkundlichen Führungen an Gewässern, wie es in der Stadt Melle an der Else praktiziert wird. Dort wurden spezielle naturkundliche Führer zu diesem Zweck ausgebildet.

Kooperation

Viele erfolgreiche Gewässerentwicklungsprojekte zeichnen sich durch gute Kooperationen aus. So kann das Fachwissen mit lokalem Expertenwissen kombiniert und verschiedene Gruppen innerhalb einer Gemeinde eingebunden werden. Die Bereitschaft, Flächen für eine „gemeinsame“ Maßnahme zur Verfügung zu stellen, steigt möglicherweise unter diesen Voraussetzungen genauso wie die Anzahl  fleißiger Helfer zur Umsetzung vor Ort.

Wichtig ist eine frühzeitige Kooperation mit den Landbewirtschaftern und –eigentümern. Auch die Einbindung von (vereinfachten) Flurneuordnungsverfahren hat sich vielerorts bewährt.

Dieser Zusammenhang wurde u.a. auch in einer Studie des DVL mit dem Titel „Kleine Fließgewässer kooperativ entwickeln – Erfolgsmodell für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie“ herausgearbeitet. 

Studie DVL